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Lexikon der Bildenden Künstler
Thieme/Becker Leipzig


Aufnahme in das allgemeine Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart (Thieme/Becker Leipzig)
2009

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Grossmann, Frank-Joachim, dt. Graphiker, Zeichner, Mediendesigner, Doz. für Typographie, * 7.6.1958 Jena, lebt in Römerberg-Berghausen b. Speyer. 1978-83 FHS Mannheim bei Wolf Magin und Hubert Gems; 1995-98 AK Stuttgart bei Manfred Kröplien und Günter Jacki. Atelier 1983-86 Mannheim, 1987-2000 Speyer, 2001 Ulm, seit 2002 Atelier in Römerberg-Berghausen. 1983-84 Werkstattleiter in Mannheim, Druckwerkstatt im Kulturzentrum Alte Hauptfeuerwache, 1993-2001 und seit 2005 Lehrauftrag an der HS für Gest. Karlsruhe, seit 2001 Doz. an der FHS Schwäbisch Hall für Typogr., seit 2007 Doz. an der FHS Worms. Freundschaft mit Stefan Becker, Finn Cato Gabrielsen, Manfred Graf, Paul In den Eicken, Werner Ring und Uli Rothfuss. Reisen: 1994 Ravenna, 1996 Chartres, 1999 Gniezno (Gnesen), 2000 Kursk, 2002 Baltimore (Maryland) und Cleveland (Ohio), 2007 Tiflis und Baku (zus. mit U. Rothfuss). 1983 1. Preis Künstlerbund Rhein_Neckar: Jugend gestaltet. Mitgl.: 1984-2001 Der Anker, Ludwigshafen; 1984-2001 Künstlerbund Rhein-Neckar: 1986 Gruppe „Trotzdem“, Heidelberg, seit 2008 Künstlerbund Speyer. – Großformatige, mit Acryl und Kohle in zarte Farbigkeit gehaltene Zeichnungen des Frühwerks reduzieren das Menschenbild zum archaisch erscheinenden Antlitz, linear auf monochrom gehaltener Fläche erfaßt. Etwa ab 2001 werden Schrift bzw. typographisch gesetzte Buchstaben zum dynamischen Komp.-Element auf großformatigen Bildflächen.


Clemens Jöckle

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aus Wikipedia:
Thieme-Becker (ThB) ist die allgemein gebräuchliche Abkürzung für das von Ulrich Thieme und Felix Becker begründete und später von Hans Vollmer fortgesetzte vielbändige Künstler-Lexikon mit dem vollen Titel: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Es wurde in den 1950er Jahren ergänzt von Hans Vollmers Allgemeinem Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts.
Das Lexikon umfasst 148.180 Künstlerbiografien sowie 15.082 versteckte, nur in anderen Einträgen erwähnte Biografien), die von weltweit ca. 400 Fachgelehrten, darunter allen führenden Kunsthistorikern der Zeit, beigesteuert wurden. Einträge enthalten Informationen zur Herkunft und Ausbildung eines Künstlers, dem beruflichen Werdegang, zu Hauptwerken und Ausstellungen und geben ein Literaturverzeichnis.


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© Grossmann